Donnerstag, 19. Dezember 2013

Weihnachtsgruss


Wir wünschen Euch allen ein

  EmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmoji   FROHES WEIHNACHTSFEST EmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmoji

                            und einen GUTEN RUTSCH 


                            ins Neue Jahr 2014 EmojiEmojiEmojiEmojiEmojiEmoji





Montag, 2. Dezember 2013

erst eins, dann zwei, dann drei ...

... halt, stop, am dritten Advent feiern wir!
Vielerorts wird die traditionelle Adventsfeier des Deutsch-Niederländischen Vereins bereits vorbereitet. Der Saal ist bestellt, es sind Stollen gebacken, Dekorationsmaterial aus den Kisten geholt, Weihnachtslieder ausgesucht. Thea van Nus wird uns am Klavier begleiten, Christel Grün wird Zither spielen. Eingeladen sind alle Mitglieder des Deutsch-Niederländischen Vereins. Wer nicht Mitglied ist und dennoch gerne an der Feier teilnehmen möchte, möge sich bitte per mail oder Telefon bei uns anmelden.

Freitag, 15. November 2013

kleiner Rückblick

Haben wir zuviel versprochen? Ganz gewiss NICHT! Yolanda hat uns das Staunen gelehrt ..
Sehr anschaulich hat sie uns ihre vielseitigen Hobby's gezeigt und erklärt und damit manch einem auch Anstöße zum "kreativen Zeitvertreib" gegeben.
Also: es gibt auch noch ein Leben ausserhalb der "social media".

Unser Ausflug nach A.A.P., einem Auffangzentrum für Affen und andere bedrohte (Knage)Tiere in Almere, fand bei strahlendem Herbstwetter statt und hat alle Teilnehmer begeistert. 
Wir waren alle sehr beeindruckt, wie liebevoll diese Tiere, die zum Teil  aus Testlaboren kommen, gepflegt und umhegt werden mit dem Ziel, letztendlich wieder in einer artgerechten 
Umgebung untergebracht zu werden. Nach der Führung haben wir noch alle gemütlich beieinander gesessen, geklönt und .. gegessen!

Wie Sie wissen, gibt es im Dezember keinen Klubabend. 
Die Vorbereitungen für unsere Adventsfeier laufen aber auf vollen Touren.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Nächster Klubabend Freitag 1. November 2013

Dass "unsere" Yolanda gut mit Zahlen jonglieren kann, wussten wir schon, aber dass sie auch noch mit vielen anderen  (bisher für viele verborgenen) Talenten gesegnet ist, wird sie uns 
am kommenden Klubabend (Freitag, 1. November) beweisen.  Sie wird  uns dann etwas über ihre Hobby's erzählen. Einige haben etwas mit Häkel- und Stricknadeln zu tun, andere mit Papier und Leim und/oder Bleistift. 
Anschliessend gibt es noch einen kurzen "Workshop":  es wird nicht gehäkelt oder gestrickt! 
Viel mehr wollte sie uns (noch) nicht verraten: lasst Euch einfach überraschen!

Bis zum 1. November 20 Uhr im MFC Buitenveldert!
Wir freuen uns auf Euch!


Mittwoch, 2. Oktober 2013

Der Clubabend am Freitag, dem 4.Oktober

steht im Zeichen des kurzen unterhaltsamen lehrreichen Films.

Wir reisen zunächst ins Mittelalter und in die Hansestadt Lübeck mit der Dokumentation "Die Quadratur des Kreises".

Der nächste Film entführt uns ins Unendliche, ewig Menschliche. Der Puppentrickfilm "Balance" der Brüder Lauenstein gewann 1990 eine Oskar als bester animierter Kurzfilm.

Wir machen einen 2minütigen Ausflug zur visuellen Musik der 20ger Jahre in Berlin mit Oskar Fischingers "Studie Nr.6". 

Aus Verrenkungen und Stülpungen eines Striches entstehen lebendige Hindernisse. Schwere Herausforderungen für das Strichmännchen "La Linea" des Cartoonisten Osvaldo Cavandoli aus den 70er Jahren!

Das Filmprogramm dauert etwa eine Stunde. Anschließend ziehen wir in die gemütliche Bar des MFC zum Quatschen.


Klubabend 4. Oktober 2013






Wir freuen uns schon auf den nächsten Klubabend am Freitag, den 4. Oktober!
Angelika hat eine Auswahl für uns getroffen aus kurzen, meisterlichen Filmen wie z.B. "La Linea" (lustiger Zeichentrickfilm), oder dem Oskar-prämierten Animationsfilm "Balance".
Hauptfilm ist eine interessante historische Dokumentation über die Stadt Lübeck im Hochmittelalter. Das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.
Anschliessend gemütliches Beisammensein.
Anfang: 20 Uhr im MFC Buitenveldert
Gäste sind willkommen!
Wir hoffen, Euch alle wieder begrüssen zu können.

Donnerstag, 12. September 2013

Wir sind wieder da!

Wir freuen uns auf die neue Saison! Der erweiterte Vorstand hat ein Programm für unsere Clubabende und Ausflüge erarbeitet, in dem wir Raum und Zeit haben, einander (noch) besser kennenzulernen, in dem wir Interessantes erfahren, uns austauschen und gemeinsame Erlebnisse teilen.

Am 8. September, kehrten knapp zwei Dutzend unserer Mitglieder müde und glücklich vom Jahresausflug des Vereins zurück. Diesmal ging es nach Osnabrück, die Stadt mit den - nach einer Umfrage aus dem Jahr 2003 - zufriedensten Einwohnern unter allen deutschen Städten. Wir wollten mehr darüber wissen. Das hat geklappt. Und nebenbei haben wir einiges gelernt über Giftfrösche, über Kaffee und Thee und Pflanzenschutz in dem neuesten Botanischen Garten der Bundesrepublik, an einem Ort, wo einst Steine für die Häuser der Stadt Osnabrück geschlagen wurden. Wir haben gelernt, wie eine kleine Privatbrauerei noch heute nach alter Tradition Bier herstellt. Die Stadt unterstützt nach Kräften kleine und mittelständische Betriebe. Eines der Resultate ist das Kulturzentrum Lutherhaus, mit Veranstaltungsraum und unter anderem einem Tonstudio. Michel Haumont, der dort soeben die Aufnahmen für seine neue CD beendet hatte, spielte eigens für uns eine wunderschöne Eigenkomposition für Gitarre. Wir haben viel über die Stadt, die Stadtgeschichte und über ihren berühmten Sohn Erich Maria Remarque erfahren. Und das alles gemeinsam mit Deutschen und Holländern und allen Mischformen zwischen den beiden Nationalitäten.

Am Freitag, dem 13. September, eröffnen wir die neue Saison mit unserem Klönabend.

 


Montag, 2. September 2013

Freitag, der Dreizehnte

Unser nächster Clubabend findet nicht - wie üblich - am ersten Freitag des Monats statt, sondern diesmal am Freitag, dem 13.
Grund ist der Mitgliederausflug nach Osnabrück am kommenden Wochenende.
Wahlspruch der Osnabrücker: Zum Glück - komm ich - aus Osnabrück.
Wir lassen uns überraschen.

Freitag, 23. August 2013

Nach der Sommerpause

Der erste Clubabend findet nicht, wie üblich, am ersten Freitag des Monats September statt, sondern diesmal eine Woche später, am Freitag, dem 13. September um 20 Uhr im MFC.
Der Grund dafür:
Der Sommerausflug unseres Vereins nach Osnabrück vom 6. bis zum 8. September.
Neben der obligatorischen Stadtführung werden wir unter anderem das Remarque Friedenszentrum besuchen. Der Schriftsteller Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, wohnte hier bis 1920.
Wir werden ausserdem gemeinsam den Botanischen Garten besichtigen und in der Brauerei Lampendahl dinieren.
Je nach Interesse können der Kunstmarkt, das Felix-Nussbaum-Museum, die Städtische Galerie, das Industriemuseum, das Lutherhaus, der Dom besucht werden.

Wir freuen uns auf den 13. September, unserem Clubabend mit Kaffee, Kuchen und Gesprächen.

Montag, 3. Juni 2013

Dienstag, 7. Mai 2013

Bezoek in Huis Doorn

Op zaterdag 20 april 2013 hebben we Huis Doorn bezocht, het kasteel waar de laatste Duitse keizer Wilhelm II van 1920 tot zijn dood in 1941 in ballingschap woonde.

Na het verlies in de Eerste Wereldoorlog en het uitgeroepen van de republiek in Duitsland, vluchtte keizer Wilhelm II naar het neutrale Nederland. Eerst woonde hij in kasteel Amerongen, maar in 1919 kocht hij Huis Doorn. Met een groot aantal goederenwagons liet Wilhelm II een groot aantal spullen overkomen uit zijn voormalige paleizen in Berlijn en Potsdam. Met deze spullen is Huis Doorn nog steeds ingericht.

 

De groep werd in tweeën gedeeld. We begonnen op de eerste verdieping met als eerste het gastenverblijf. Daarna kwamen we in de eetkamer.

 

Hier stond een grote eettafel die nog gedekt was met het paasservies. Aan de wanden hingen twee grote schilderijen van Wilhelm II en één van zijn beide vrouwen Augusta Victori en Hermine. Daarna volgden enkele kamers met Chinees servies, deftig meubilair en grote wandkleden.

 

 

De laatste zaal op deze verdieping was de ontvangstzaal met diverse bustes. Wilhelm II ontving hier zijn gasten, die via een grote buitentrap hier Huis Doorn binnenkwamen. Vanuit deze zaal gingen we met een trap naar de tweede verdieping. Hier kwamen we langs de slaapvertrekken, de badkamers en de studeerkamer. De laatste zaal die we bezochten, was de paastentoonstelling met diverse kunstpaaseieren en uniformen. Nadat we deze zaal bekeken hadden, was de rondleiding ten einde. Vervolgens zijn we nog naar een drietal tentoonstellingsruimtes op de begane grond en in de kelder geweest, waar het imperialisme, het Belle Epoque en de Eerste Wereldoorlog met foto's en films werd behandeld. Na het verlaten van Huis Doorn zijn we via de tuin, waar zich het mausoleum met de grafkist van Wilhelm II bevindt, naar het cafetaria gelopen.

 

Montag, 6. Mai 2013

BEZOEK HUIS DOORN

Op zaterdag 20 april 2013 hebben we Huis Doorn bezocht, het kasteel waar de laatste Duitse keizer Wilhelm II van 1920 tot zijn dood in 1941 in ballingschap woonde.

Na het verlies in de Eerste Wereldoorlog en het uitgeroepen van de republiek in Duitsland, vluchtte keizer Wilhelm II naar het neutrale Nederland. Eerst woonde hij in kasteel Amerongen, maar in 1919 kocht hij Huis Doorn. Met een groot aantal goederenwagons liet Wilhelm II een groot aantal spullen overkomen uit zijn voormalige paleizen in Berlijn en Potsdam. Met deze spullen is Huis Doorn nog steeds ingericht.

De groep werd in tweeën gedeeld. We begonnen op de eerste verdieping met als eerste het gastenverblijf. Daarna kwamen we in de eetkamer.

Hier stond een grote eettafel die nog gedekt was met het paasservies. Aan de wanden hingen twee grote schilderijen van Wilhelm II en één van zijn beide vrouwen Augusta Victori en Hermine. Daarna volgden enkele kamers met Chinees servies, deftig meubilair en grote wandkleden.

De laatste zaal op deze verdieping was de ontvangstzaal met diverse bustes. Wilhelm II ontving hier zijn gasten, die via een grote buitentrap hier Huis Doorn binnenkwamen. Vanuit deze zaal gingen we met een trap naar de tweede verdieping. Hier kwamen we langs de slaapvertrekken, de badkamers en de studeerkamer. De laatste zaal die we bezochten, was de paastentoonstelling met diverse kunstpaaseieren en uniformen. Nadat we deze zaal bekeken hadden, was de rondleiding ten einde. Vervolgens zijn we nog naar een drietal tentoonstellingsruimtes op de begane grond en in de kelder geweest, waar het imperialisme, het Belle Epoque en de Eerste Wereldoorlog met foto's en films werd behandeld. Na het verlaten van Huis Doorn zijn we via de tuin, waar zich het mausoleum met de grafkist van Wilhelm II bevindt, naar het cafetaria gelopen.

 

Samstag, 2. März 2013

Ein Blick hinter die Kulissen

Führung durch das Muziektheater in Amsterdam am 23.2.2013

Schon gleich merkte ich, dass wir viel zu hören bekommen von einer Welt, über die der Laie nichts oder nur wenig weiß. Darum packte ich schnell Papier und Kugelschreiber (zum Glück hatte ich beides in meiner Handtasche) und schrieb für mich Punkte auf, die ich interessant fand und zu Hause noch einmal durchlesen wollte. Das sah Jolanda, die gleich zu mir sagte: "Schreib doch einen kleinen Bericht hierüber". Es ist nur wenig von dem Vielen, was wir in der guten Stunde gesagt und gezeigt bekommen haben.

Ich war überrascht, dass eine Aufführung, Oper oder Ballett, 3 Jahre Arbeit erfordert und etwa 600 Menschen hieran arbeiten. Eine recht kleine Gruppe, sie nannte auch die Namen dieser (ich weiss sie nicht mehr) überlegen welche Oper oder welches Ballett aufgeführt werden soll in der nächsten Saison. Von da wird der Kreis der Mitarbeiter stets größer. An alles muss gedacht werden: Künstler, welche und wo erreicht man sie, um sie zu fragen. Die Kulissen müssen überlegt werden, an die Kleider muss gedacht werden. Sie müssen genäht oder verändert werden von klein nach gross oder andersherum, die Perücken sind wichtig, sie müssen zu der Person in der Rolle passen. Auch ein Schnurrbart wie die Masken sind wichtig und vieles, vieles mehr. Ungefähr zwei Wochen sind sie hiermit beschäftigt. Die Perücken werden aus echtem Haar geknüpft, welches aus den asiatischen Ländern kommt. Nicht der Kopfumfang ist für die Anfertigung der Perücken wichtig, die Perücke wird von der Stirnmitte über den Schädel bis zum Halsansatz gemessen. Die exzentrisch-künstlerischen Perücken werden meistens aus Tierhaaren angefertigt. Sie müssen Naturprodukte gebrauchen, weil Kunsthaar im Scheinwerferlicht ganz anders reflektiert. Über dieses handwerkliche Können haben wir einen kleinen Film gesehen. Wichtig ist auch die Farbe der Kleider. Viele Farbproben werden zuvor gemacht und kritisch beguckt, bis man sagen kann, dies ist die richtige Farbe und dann wird der Stoff gefärbt. Auch hier wurde uns ein kurzer Film gezeigt. Auch der Trick mit dem Plastikbeutel gefüllt mit "Blut", wenn einer z.B. mit einem Dolch ermordet wird.

16 - 18 Techniker arbeiten an dem Bühnenbild. Die Proben zur Oper oder zu dem Ballett dauern ungefähr 6-8 Wochen.

Die Kulissen der vergangenen Aufführungen werden in Bijlmeer in einem großen Lagerhaus gelagert.

Die berufliche Laufbahn der Balletttänzer dauert nur eine kurze Zeit vom 18. bis zum 35. Lebensjahr. In diesen Jahren ihrer künstlerischen Laufbahn überlegen sie schon, welchen Beruf sie dann erlernen können. Einer ist Pilot geworden, der andere Anwalt usw.

300 Lichtstände sind nötig, um eine Vorstellung optimal auszuleuchten. Sie werden mit dem Computer gesteuert.

Am Ende unserer Führung wurden wir in die kleine und dunkle Kammer der "Zuspätkommer" geführt. Hier müssen sie bis zur Pause sitzen bleiben.

Amsterdammer haben dem Muziektheater den Spitznamen "het kunstgebit" gegeben, weil das Theater aus der Entfernung wie ein Kunstgebiss aussieht.

 

Ich selbst war überrascht über die Größe und den Umfang der Räume hinter den Kulissen. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, finde ich die Sicht im Zuschauerraum zur Bühne hin doch schöner. Aber es war eine interessante Führung.

Nach der Führung haben wir uns gestärkt in dem gemütlichen Restaurant "Olijfje" gleich in der Nähe des Muziektheaters.

Ein hundertprozentig gelungener Tag.

Christel Grün